KEIN GEHORSAM: HAND HOCH, HAND DANEBEN


HAND HOCH, HAND DANEBEN

Hand hoch.
Hand daneben.
Hand hoch.
Hand daneben.

Hand hoch.
Hand daneben.

Hand hoch, die andere daneben.
Wir befehlen, wir leben.
Ein Schritt nach vorn, ein Blick zurück.
Hundert Stimmen, ein einziges Glück.

Hand hoch!
Hand daneben!

Hand hoch!
Hand daneben!

HAND HOCH!
HAND DANEBEN!
HAND HOCH!
HAND DANEBEN!

Wir schließen die Augen nicht,
vor niemandem beugen wir das Gesicht.
Wir gehorchen nicht, wir stehen hier,
wir bestimmen selbst – das sind wir!

Die Fahnen hoch!
Die Reihen steh'n.
Der Himmel schweigt.
Wir bleiben steh'n.
Ein Land, ein Wort.
Die Stimmen hallen.
Ein Schritt nach vorn.
Die Schatten fallen.

Hand hoch.
Hand daneben.
Hand hoch.
Hand daneben.

HAND HOCH!
HAND DANEBEN!

HAND HOCH!
HAND DANEBEN!
HAND HOCH!
HAND DANEBEN!

Wir schließen die Augen nicht,
vor niemandem beugen wir das Gesicht.
Wir gehorchen nicht, wir stehen hier,
wir bestimmen selbst – das sind wir!

Im Gleichschritt marschieren wir,
den Stolz tragen wir wie ein Tier.
Wir geben Befehle, die Trommel schlägt,
bis selbst der Boden den Takt versteht.
Die Stiefel schwer, die Köpfe hoch,
wir kommandieren – immer noch.

Hand hoch.
Hand daneben.
Hand hoch.
Hand daneben.

Hand hoch!
Hand daneben!

Hand hoch!
Hand daneben!

HAND HOCH!
HAND DANEBEN!
HAND HOCH!
HAND DANEBEN!

Wir schließen die Augen nicht,
vor niemandem beugen wir das Gesicht.
Wir gehorchen nicht, wir stehen hier,
wir bestimmen selbst – das sind wir!

Hand hoch.
Hand daneben.
Hundert Stimmen.
Ein einziges Glück.